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Wanderausstellung Was bleibt / Nicht(s) vergessen

Die Ausstellung ,,Was bleibt“

Die Wanderausstellung „Was bleibt.“ ist ein anschaulicher Denkanstoß zur Frage, wie man über das Leben hinaus Gutes bewirken kann. Menschen öffnen hier ihre „Schatzkästchen des Lebens“ und zeigen, was ihnen wertvoll war und ist. Besucherinnen und Besucher können die Erinnerungsstücke und Lebensschätze in die Hand nehmen und entdecken dabei fast automatisch Bezüge zu sich selbst. So bietet die Ausstellung den Anknüpfungspunkt für vielfältige Veranstaltungen rings um die Themen Alter, Hoffnung, Vorsorge und Nachlassregelung.

Kirchengemeinden, Einrichtungen und Kirchenkreise, die sich durch Teilnahme am Studientag „Segen weitergeben“ thematisch vorbereitet haben, steht die Ausstellung zur Verfügung.

Bei Interesse informieren wir Sie gern darüber, wo die Ausstellung aktuell zu sehen ist.

Gemeinden und Einrichtungen der Evangelischen Kirche von Westfalen können den Ratgeber und auch die Ausstellung für ihre Arbeit nutzen. Voraussetzung ist, dass zwei Personen die eintägige Fortbildung „Segen weitergeben – Testamentsspenden in der Kirche“ besuchen. Näheres zu den Terminen der Fortbildung finden Sie hier.

Was bleibt

Als Kirche ist es unser Kernanliegen, Menschen in besonderen Lebenssituationen zu begleiten. Viele beschäftigt die Frage, wie sie die letzten Dinge ihres Lebens, insbesondere auch ihren Nachlass, gut regeln können. Die Evangelische Kirche von Westfalen bietet dazu gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe den Ratgeber „Was bleibt. – Weitergeben, Schenken, Stiften, Vererben“ an. Er gibt praktische Orientierung zum Thema, hilft, eigene Anliegen zu klären und stellt auf diesem Hintergrund auch die Möglichkeit vor, kirchliche Projekte im Rahmen eines Testamentes zu fördern.

Nähere Informationen oder auch Materialbestellungen sind möglich über: www.was-bleibt.de

Nicht(s) vergessen

Ratgeber und Vorsorgeordner zu Fragen des letzten Lebensabschnitts

Die Broschüre bietet eine seelsorgliche und informative Begleitung zu wichtigen Fragen: Wer soll für mich sorgen, wenn ich selbst es nicht mehr kann? Wie soll meine Beisetzung gestaltet sein? Was sollte ich regeln und wie komme ich mit den Menschen ins Gespräch, deren Unterstützung ich vielleicht brauchen werde? Der dazugehörige Vorsorgeordner hilft, alle dazu wichtigen Dokumente zusammenzustellen.Das Material eignet sich bestens, um die angesprochenen Fragen in Gemeindekreisen oder Veranstaltungen der Erwachsenenbildung zu besprechen.

Broschüre und Vorsorgeordner können Sie kostenfrei bestellen unter:
www.nichtsvergessen.de

Außerdem bieten wir Ihnen an, den Ordner komplett bestückt mit allen Vorlagen an Sie zu versenden.
Hierfür müssen wir Ihnen leider 35 € in Rechnung stellen.

Wenn Sie diesen Service nutzen möchten, senden Sie uns einfach hier eine E-Mail 

Bitte nennen Sie uns in der Mail die folgenden Informationen, damit wir Ihnen die richtigen Dokumente zusenden und im Bedarfsfall mit Ihnen telefonieren können:

Ihren Namen
Ihre Adresse
Ihre Telefonnummer für Rückfragen

Wir stellen seit Jahren den Vorsorgeordner sowie die Broschüren „Was bleibt“ und „Nicht(s) vergessen“ kostenlos zur Verfügung.
Diese Materialien helfen Menschen dabei,

  • wichtige Dokumente zu ordnen,
  • Wünsche und Entscheidungen festzuhalten,
  • Angehörige im Ernstfall zu entlasten,
  • Verantwortung für das eigene Leben bewusst wahrzunehmen.

Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen Unsicherheit erleben, ist es ein Akt der Nächstenliebe und der Gerechtigkeit, solche Hilfen ohne finanzielle Hürden zugänglich zu machen.

Damit wir diesen Service weiterhin allen – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Lebenssituation – anbieten können, sind wir auf Unterstützung angewiesen.
Jede Spende trägt dazu bei, dass Vorsorge nicht ein Privileg weniger bleibt, sondern ein Recht aller wird.

Gemeinsam schaffen wir etwas Großes im Kleinen:
Wir stärken Menschen. Wir schaffen Sicherheit. Wir fördern Gerechtigkeit.
Und wir tragen dazu bei, dass unsere Gesellschaft menschlicher, stabiler und friedvoller bleibt.

Herzlichen Dank an alle, die diesen Weg mit uns gehen.